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Eine Kamera an der Haustür anzubringen garantiert Ihnen zusätzliche Sicherheit und Kontrolle. Überwachungskameras sind heute so günstig wie nie und gleichzeitig simpel zu bedienen.

Sie wollen wissen, was sich vor Ihrer Haustür abspielt oder wer gerade geklingelt hat? Durch die Installation einer Kamera an der Tür können Sie sich jederzeit ein Bild davon machen.

Hier erhalten Sie alle Informationen zu diesem wichtigen Thema.


Vorteile einer Überwachungskamera an der Haustür

Eine Videokamera an der Haustür bietet Ihnen mehrere Vorteile für die Überwachung Ihres privaten Wohnbereichs:

  • Mehr Sicherheit durch Abschreckung von Einbrechern
  • Identifikation der Einbrecher durch Video- und Bild-Material
  • Ältere Personen können Besucher besser erkennen
  • Schnelles Erkennen einer Bedrohung (nicht bekannte Personen)
  • Jederzeit und von überall per Smartphone die Haustür überwachen

Die praktischen Helfer erleichtern Ihnen in jedem Fall den Alltag und können ganz einfach und unkompliziert eingerichtet werden. Bei geringem Budget kann schon eine Kamera-Attrappe einen merklichen Gewinn an Sicherheit erzeugen.


Türklingel mit Videokamera erweitern

Die Sicherheit zu Hause kann durch eine WLAN-Türklingel vereinfacht werden: Gerade Kinder öffnen häufig die Haustür, ohne zu wissen, wer eigentlich dahinter wartet. Daher werden einige Türsprechanlagen heutzutage direkt mit einer integrierten IP- oder WLAN-Kamera hergestellt.

Auf diese Weise können Sie durch den Monitor, teilweise sogar in Full HD, ganz leicht erkennen, wer gerade geklingelt hat und müssen nicht mehr den kleinen undeutlichen Türspion verwenden – den Kinder ohnehin meist nicht erreichen können.

Die Gegensprechanlage kann in den modernen Smart Home-Bereich integriert werden und per WLAN erhalten sie sogar per App auf ihrem Smartphone oder Tablet eine Live-Videoaufnahme der Türkamera.

Eine Videosprechanlage bietet Ihnen verschiedenste Funktionen und Vorteile:

  • Kombination mit einer Smartphone-App
  • WLAN-Netzwerk-Verbindung

 

  • Einfache Bedienung
  • Cloud-Speicherung

Welche Arten von Überwachungskameras für die Haustür gibt es noch?

Die Liste der unterschiedlichen Kameraarten, die Sie an der Tür mit Video- und Bildmaterial versorgen können, ist lang. Hier gilt es, die passende Wahl für die eigenen Anforderungen zu treffen.

Digital vs. Analog

Die große Revolution der Videoüberwachung erfolgte mit der Einführung digitaler Kameras. Die scharfen Bilder der digitalen Geräte sind der analogen Variante klar voraus. Eine weitere technische Neuerung digitaler Geräte gegenüber ihren analogen Vorgängern ist die Speichermöglichkeit:

Während analoge Modelle ihre Aufnahmen als Live-Bild direkt auf einen Monitor übertragen, sind digitale Kameras mit Festplatten, SD-Karten oder anderen integrierten Speichermedien aufgerüstet. Sie können sich also auch nach längerer Abwesenheit das Überwachungs-Video der Haustür in Ruhe ansehen, um die Geschehnisse vor Ihrem Haus zu rekonstruieren.

Türspion-Kamera

Die einfachste Variante, eine Kamera anzubringen, ist die Installation eines digitalen Türspions in Ihre Haustür. Dieser ersetzt das einfache Guckloch in der Tür und wird meist mit einem Monitors kombiniert.

Der Bildschirm sollte an einer optimal gelegenen Stelle im Haus montiert werden, um die Bedienung zu erleichtern und die Geschehnisse vor der Tür gut im Blick zu behalten.

Der Monitor kann beispielsweise im Wohnzimmer oder einem anderen häufig besuchten Raum montiert werden.

Funkkamera

Eine Funkkamera überträgt das Bild oder Video an einen zentralen Sammelpunkt per Funk. Hochwertige Funkkameras können in einer sehr hohen Auflösung, teilweise sogar in HD-Qualität aufnehmen.

In manchen Fällen ist eine Haustür-Kamera auch mit einigen Bewegungsmeldern kombiniert, um den zu überwachenden Bereich noch besser kontrollieren zu können. Die Bewegungsmelder können auch in der Funkkamera selbst integriert sind. Diese Variante ist besonders stromsparend, da die Kamera nur eingeschalten wird, sobald der Sensor eine Bewegung vor der Haustür registriert.

Eine Überwachungskamera, die per Funk überträgt, wird auch gern mit einem kompletten Alarmsystem verbunden. Dies bietet zusätzlichen Schutz und erhöht maßgeblich die Sicherheit für Ihr Haus.

WLAN- oder IP-Kamera

Eine IP-Kamera oder auch Netzwerkkamera ist für die Einbindung in ein eigenes Netzwerk ausgelegt. Diese Variante ermöglicht eine komplette und nahtlose Überwachung eines größeren Bereichs und kann ohne Verkabelung zusammen mit mehreren anderen IP-Überwachungskameras eingerichtet werden. LAN-Kabel werden hierzu also nicht gebraucht, einzig eine Stromversorgung ist nötig.

Ein weiterer Vorteil der IP-Kamera ist ihre WLAN-Tauglichkeit. Die Kamera besitzt eine eigene IP-Adresse, wodurch sie leicht in ein Computernetzwerk oder ein bestehendes Kamera-System eingebunden werden kann. Der Zugriff kann von überall erfolgen – vom Smartphone, Tablet oder Laptop.

Die Fernüberwachung der Haustür steht hier im Fokus und bietet einen entscheidenen Vorteil.

Dome-Kamera

Eine sogenannte Dome-Kamera ist in eine Art Kuppel eingebaut. Die verdunkelten halbrunden Gehäuse sorgen dafür, dass man nicht erkennen kann, in welche Richtung die Kamera ausgerichtet ist.

Diese Methode dient vor allem der Abschreckung potentieller Eindringlinge, da diese nicht unentdeckt in toten Winkeln vor der Haustür agieren können.

Eine Dome-Kamera ist daher besonders effektiv und wirkt auch präventiv. In der Speed-Dome-Variante können die Geräte sogar per Funk ferngesteuert werden, um in andere Richtungen zu schwenken und so größere Bereiche zu überwachen.

Der Nachteil dieses Modells ist der etwas höhere Preis im Vergleich zu WLAN-Überwachungskameras.


Wie groß ist die Reichweite der einzelnen Kameras?

Die Reichweite einer Überwachungskamera hängt vor allem mit der Qualität des Produkts zusammen. Hochwertige Funk-Außenkameras können eine Reichweite über mehrere hundert Meter zum Empfänger erreichen und liefern dennoch scharfe Bilder. Das Funksignal vieler günstigerer Modelle wird hingegen nach etwa 50 Metern schon zu schlecht, um noch ein gutes Bild zu liefern – allerdings kann diese Distanz in kleineren Wohnungen auch völlig ausreichend sein.

Eine Überwachungskamera, die über WLAN-Verbindung überträgt, hat lediglich eine Reichweite zwischen zehn und dreißig Metern. Diese WLAN-Reichweite hängt vor allem von der Entfernung zum jeweiligen Router ab. 

Darf ich eine Kamera an meiner Haustür anbringen?

Videoüberwachung ist seit längerer Zeit Bestandteil unseres Alltags. Doch wie ist die rechtliche Situation bei privat angebrachten Kameras? Darf eine Überwachungskamera an der eigenen Haustür angebracht werden?

Grundsätzlich dürfen private Funk Kameras ohne entsprechende Genehmigung keine öffentlichen Bereiche überwachen und Bilder auf SD-Karten, Festplatten oder in den Cloud-Speicher ablegen.

Öffentliche Bereiche sind in diesem Zusammenhang z.B.:

  • Öffentliche Straßen
  • Gehwege
  • Mit den Nachbarn gemeinsam genutzte Flächen (Waschküche, Hausflur)
  • Nachbargrundstrücke
  • Garagen

Die Regelung lässt sich auf das gesetzlich verbriefte Recht aufs eigene Bild zurückführen.

Die eigene Überwachungskamera darf lediglich Aufnahmen im Bereich des Privatgeländes aufnehmen.

Sollte die Reichweite den öffentlichen Gehweg erfassen, muss dies gut sichtbar gekennzeichnet werden, um Passanten auf eine Videoüberwachung hinzuweisen.

Ein gerichtliches Urteil aus dem Jahr 2013 hat außerdem die sehr beliebten digitalen Türspione in Mietshäusern unter bestimmten Bedingungen für unzulässig erklärt: Zu weit eingestellte Außenkameras überwachen den gemeinsam genutzten Hausflur und verstoßen somit gegen das Persönlichkeitsrecht.

Lediglich die Aufzeichnung des kleinen privaten Bereichs vor der Haustür darf mit einer Funk-Überwachungskamera erfolgen.

Türspion – eine Grauzone

Ausnahmen von dieser Regelung bilden folgene Fälle:

  • Bewohner ist durch Rollstuhl gehindert, den Türspion zu erreichen
  • Kamera überträgt nur im Live-Bild ohne Aufzeichnung von Bild oder Video
  • Rechtfertigung, dass Leib und Leben in Gefahr sind
  • Alle Mieter sind einstimmig für die Nutzung

Informieren Sie sich bereits im Vorfeld über die Reichweiten Ihrer Kameras und beachten Sie in jedem Fall die rechtlichen Vorschriften, bevor Sie ein solches System an Ihrer Haustür montieren.


Worauf müssen Sie beim Kauf eines Kamera-Sets achten?

Beim Kauf passender Kameras sollten Sie vor allem die Qualität der Produkte und die Vertrauenswürdigkeit des Herstellers im Auge behalten, insbesondere die Pixel-Auflösung des übertragenen Bilds. Folgende Aspekte sollten hier außerdem beachtet werden:

  • Hochwertig verarbeitete Materialien
  • Im Außenbereich: Wasserfestigkeit
  • Nachtsicht mit Infrarot-LEDs (IR-LED)
  • Bildqualität (HD meist ausreichend)

Im Idealfall sollte die Kamera auch mit einem Monitor (als LCD-Monitor oder TFT-Monitor) kombiniert werden können, um besseren Komfort zu gewährleisten – eine reine App-Kamera kann unpraktisch sein, wenn mal kein Smartphone oder Tablett vorhanden ist.

Erweiterte Funktionen und höhere Qualität schlägt sich auch im Preis nieder. Ein gutes Überwachungskamera-Set ist preislich meistens eher teuer, während WLAN- beziehungsweise IP-Kameras mittlerweile zum besten Preis erhältlich sind.

Sie benötigen Hilfe? Ich berate Sie gerne

Bei Fragen zu unserem Haustürkonfigurator, der Bestellung oder zusätzlichen Wünschen stehen Ihnen unsere Experten vom Kundenservice gerne zur Verfügung. Unser fachkundiges Personal ist bestens geschult und steht Ihnen mit zusätzlichen Informationen und unverbindlichen Angeboten inklusive Preis beratend zur Seite.

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Verkaufsleiter Haustüren aus Aluminium

Tobias Friederich                         0711 86060 125                        beratung@haustuere.de